Erfahren Sie mehr über die Vorteile von EPDM-Zweikomponentenprofilen, die harte und weiche Zonen in einem Querschnitt vereinen, und ihre Einsatzbereiche.
EPDM-Zweikomponentenprofile sind Profillösungen, bei denen im selben Querschnitt zwei Zonen mit unterschiedlicher Härte oder Dichte zusammenwirken. So kann ein Bereich die Montage- und Haltefunktion übernehmen, während der andere eine flexible Abdichtung gewährleistet.
Warum werden Zweikomponentenprofile eingesetzt?
Ein Profil aus nur einem Werkstoff kann nicht immer sowohl festen Halt als auch weiche Verpressung bieten. Die Zweikomponentenbauweise hilft, beide Anforderungen in einem Profil zu vereinen.
In welchen Anwendungen werden sie eingesetzt?
Zweikomponentenprofile eignen sich für Tür- und Kofferraumanwendungen im Automobilbereich, Kabinen, Maschinenabdeckungen, Sonderaufbauten und verschiedene industrielle Dichtstellen.
Wie wirken harte und weiche Zone zusammen?
Der härtere Bereich unterstützt die Formstabilität des Profils bzw. den Montagebereich. Der Moosgummi- oder weichere Bereich drückt gegen die Gegenfläche, schließt den Spalt und trägt so zur Abdichtung bei.
Welche Angaben sind für das richtige Profil erforderlich?
Bekannt sein sollten Montagekanal bzw. Blechstärke, Verpressungsspalt, Geometrie der Gegenfläche, Einsatzumgebung und die Querschnittsmaße des vorhandenen Profils.
Die entsprechenden Lösungen von Güçlas finden Sie auf der Seite EPDM-Zweikomponentenprofile.
Wenn Sie Muster, Zeichnung oder Anwendungsfoto mit Güçlas teilen, unterstützen wir Sie bei der Wahl des passenden Profils.

